Interview mit Sabine Pemberneck

von Big-Jump-Team EN

Sabine Pemberneck: Eine Lehrerin mit einer Wasserschutzmission!

Flyer der Big Jump Challenge

Meet Sabine Pemberneck

Mein Name ist Sabine Pemberneck. Ich bin seit 1990 Lehrerin am Gymnasium Fallersleben in Wolfsburg und unterrichte die Fächer Biologie, Chemie und Seminarfach. Im Seminarfachunterricht werden in Niedersachsen verschiedene Thematiken interdisziplinär betrachtet, zu denen die Schülerinnen und Schüler literaturgestützte oder experimentelle Facharbeiten anfertigen können.

Im Jahr 2005 übernahm das Gymnasium Fallersleben die Patenschaft für einen renaturierten Bachabschnitt der Mühlenriede, einem Fließgewässer, das zum Flusssystem der Aller in Wolfsburg gehört. Der Bach mündet unweit des Tankumsees in den Allerkanal.

Im Kontext der Bachpatenschaft wurden an diesem schulnahen Lernort zahlreiche Gewässeruntersuchungen mit verschiedenen Lerngruppen durchgeführt und dokumentiert. Weiterhin wurden viele Projektarbeiten für diverse Wettbewerbsausschreibungen genutzt. So durften zum Beispiel Schülerinnen und Schüler des Seminarfachunterrichtes als Gewinner der Big Jump Challenge in den Jahren 2012 und 2013 nach Berlin reisen und dort im Bundestag ihre Projekte vorstellen.

 

BJC: Gewässerschutz ist ein großes, vielschichtiges Thema. Wie versuchst Du als Biologie- und Chemielehrerin SchülerInnen für das Thema zu begeistern?

SP: Eigentlich muss man Schülerinnen und Schüler nicht dafür begeistern, außerhalb der Unterrichtsräume der Schule in der Natur zu arbeiten. Es stellt für sie eine willkommene Abwechslung vom traditionellen Unterricht dar.

Am Gymnasium Fallersleben trafen sich im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft für die Jahrgänge 5-8 zu Beginn der Bachpatenschaft zunächst zwei Jahre lang Schülerinnen und Schüler jeden Samstag von 9.00 bis 13.00 Uhr, um die Renaturierungsmaßnahmen an der Mühlenriede zu begleiten. Es wurden unter anderem zahlreiche Erlen am Ufer der Mühlenriede gepflanzt und die von ansässigen Bauern zur Verfügung gestellten Steine in das Bachbett gelegt, um unterschiedliche Wasserströmungsverhältnisse und damit verschiedene Lebensräume zu gestalten.

Um Schülerinnen und Schülern im Fachunterricht an die Untersuchungsmethoden der Gewässerqualität heranzuführen, wurden zunächst von der Lehrkraft mitgebrachte Wasserproben im Klassenraum auf ihre chemische Güte hin analysiert. Anschließend wurden Wasserproben des Schulteichs unter dem Mikroskop und mithilfe von Becherlupen bezüglich der im Gewässer auftretenden Lebewesen untersucht. Mit diesen Erfahrungen waren die Schülerinnen und Schüler schließlich gut gewappnet, um Freilanduntersuchungen an der Mühlenriede vor Ort durchführen zu können. 


BJC:
Welche Materialien braucht man für diese Untersuchungen?

SP:
Für die Untersuchungen der chemischen Gewässergüte benötigt man einen Experimentierkoffer mit verschiedenen Chemikaliensätzen zur Bestimmung des Nitrat- und Phosphatgehaltes sowie der Wasserhärte und des pH-Wertes. Von Vorteil sind dabei sogenannte Öko-Koffer (Öko-Aquanal), deren Inhalte nicht umweltschädigend sind und die vor Ort genutzt werden können. Der Förderverein des Gymnasiums Fallersleben hat die Schulgemeinschaft bei der Anschaffung von zehn Koffern unterstützt.

Für die biologische Gewässergütebestimmung habe ich auf Anfrage beim Fußballverein VfL Wolfsburg zehn Rucksäcke im Wert von ca. 600,- € erhalten, die ich mit Schüsseln, Sieben, Pinseln und Keschern aus einem Ein-Euro-Discounter bestückt habe (s. Abbildung 1).Die Gewässerrucksäcke, die sich für die Anreise zum Bach mit dem Fahrrad oder zu Fuß als sehr praktisch erwiesen haben, wurden zusätzlich mit Geschirrhandtüchern, einer Becherlupe und einem Bestimmungsschlüssel für Bachlebewesen ausgestattet.

Wer sich auf die Suche nach einem geeigneten Bestimmungsschlüssel macht, fühlt sich vielleicht von der Flut der zur Verfügung stehenden Materialien erschlagen oder überfordert, da die Sichtung der stellenweise für den Schul- beziehungsweise Projektunterricht unnötig ins Detail gehenden Materialien viel Zeit beanspruchen kann. In Wolfsburg hat die Ortsgruppe des BUND in Zusammenarbeit mit dem NEST (Naturerkundungsstation) einen einfach zu handhabenden Bestimmungsschlüssel für diesen Bach (s. Abbildung 2 mit Auswertungsbeispiel) zusammengestellt, den Schulen nutzen können. Vielleicht gibt es ähnliche Projekte auch in anderen Städten. Nachfragen lohnt sich auf jeden Fall!

Eine anschauliche Übersicht über die verschiedenen Tierformen liefert die Becherlupen-Kartei „Tiere in Tümpeln, Seen und Bächen“ vom Verlag an der Ruhr (s. Abbildung 3)!


BJC:
Was habt ihr bisher an der Mühlenriede erreicht?

SP: Die Projektarbeit an der Mühlenriede hat sowohl für den Lebensraum im Kontext der WRRL und seine Lebewesen als auch für die am Projekt beteiligten Schülerinnen und Schüler Positives gebracht. Durch die Renaturierungsmaßnahmen hat sich die Gewässergüte in den letzten Jahren von 2,5 auf ca. 1,7 verbessert, d.h. das Ziel der WRRL 2015 ist hier erfüllt worden. Im Frühsommer 2013 wurde erstmals eine Gruppe seltener Steinfliegenlarven gefunden, die Indikatortiere für besonders gute, sauerstoffreiche Gewässer sind (s. WAZ – Steinfliegenlarve). Damit ist laut Dr. Stein vom BUND Wolfsburg die renaturierte Mühlenriede auf dem Weg in die erste Liga der Fließgewässer.

Durch die Übernahme einer Bachpatenschaft für einen Teilabschnitt der Mühlenriede wurde die Betreuung eines längerfristigen Naturschutzprojektes durch verschiedene Lerngruppen des Gymnasiums Fallersleben ermöglicht. Den Schülerinnen und Schülern bietet sich hier die einmalige Gelegenheit, durch praktische und auswertbare Projektarbeiten in die laufende Naturschutzarbeit vor Ort eingebunden zu werden. Die Bedeutung von Renaturierungs-projekten an schulnahen Lernorten wird deutlich und damit das Bewusstsein jedes Einzelnen für verantwortliches Handeln im Umgang mit der Natur geweckt. Gleichzeitig wird die Fähigkeit der Zusammenarbeit mit anderen entwickelt, da die Projektarbeit das Arbeiten im Team in hohem Maße fördert und fordert.

Im Rahmen der Bachpatenschaft nahmen zudem verschiedene Lerngruppen an diversen Wettbewerben teil und konnten dabei zahlreiche Erfolge verbuchen:

1. Platz beim Wettbewerb der Naturdetektive (2006) „Dem Wasserleben auf der Spur“

1. Platz beim Wettbewerb der Naturdetektive (2007) „Reise ins zauberhafte Land Planktonia“

Auszeichnung im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs „Abenteuer Auen erforschen 2008“

2. Platz beim Wettbewerb „Entdecke die Vielfalt“ (2011) – Kategorie „Kreativ kommunizieren“ (s. WAZ – Entdecke die Vielfalt)

1. Platz beim Big Jump 2012 (Einweihung eines Naturerlebnislehrpfades, s. WAZ – Big Jump 2012)

1. Platz beim Big Jump 2013 (Dokumentarfilm; s. WAZ – Big Jump 2013 und WAZ - Preisverleihung in Berlin 2013)

(s. Link unter https://www.youtube.com/watch?v=AcLE7heJMAA)

Preisträger des Umweltkusses 2013 (Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg)

1. Platz beim Geocaching-Wettbewerb des Aller-Ohre-Verbandes (2014)


BJC:
Die Mühlenriede ist zu flach zum Schwimmen, welche Big-Jump Aktionen haben Du und Deine SchülerInnen stattdessen entwickelt, um für Aufmerksamkeit zu sorgen?

SP: Die Idee, Aktionen im Kontext der Big Jump Challenge zu veranstalten, hat sich eigentlich erst im Nachhinein ergeben, dann jedoch die Schülerinnen und Schüler so fasziniert, dass sie im folgenden Jahr gleich wieder teilnehmen wollten. Aber der Reihe nach:

Im Rahmen des Seminarfachunterrichtes soll in Niedersachsen im dritten Semester an Projekten gearbeitet und die Ergebnisse der Projektarbeit einem öffentlichen Plenum vorgestellt werden. Meine Schülerinnen und Schüler, die im ersten und zweiten Semester bereits Haus- und Facharbeiten im Kontext der Mühlenriede (Literaturarbeiten und experimentelle Facharbeiten) angefertigt hatten, kamen auf die Idee, interaktive Modelle für einen Naturerlebnislehrpfad zu entwickeln und diese im Rathaus der Öffentlichkeit zu präsentieren (s. Präsentation im Rathaus 2012). Ziel dieses Projektes sollte die Sensibilisierung der Bevölkerung für das vorliegende Renaturierungsprojekt sein. Die Umsetzung in die Realität war der nächste anversierte Schritt, wofür jedoch finanzielle Mittel benötigt wurden. Zur Finanzierung der ersten Station des Naturerlebnislehrpfades wurde das Preisgeld des Wettbewerbs „Entdecke die Vielfalt“ genutzt. Bei der Einweihung der Station boten die Schülerinnen und Schüler viele Mitmachaktionen für groß und klein an (s. Big Jump 2012), womit wir die Öffentlichkeit auf unseren renaturierten Bach und gleichzeitig auf die Big Jump Challenge aufmerksam machten, ohne ins Gewässer springen zu müssen (s. www.bigjump2012.net/jumps/details/id/17).

Die Reise nach Berlin im Rahmen des Finales der Big Jump Challenge ermöglichte es uns unter anderem, den Politikern im Bundestag unser Projekt vorzustellen.

Zwecks Finanzierung weiterer Stationen unseres geplanten Erlebnispfades veranstalteten wir in der Folgezeit Entenrennen (s. WAZ – Ankündigung Entenrennen 2014 und WAZ – Entenrennen 2014) und bewarben uns um den Umwelt-Kuss, der von der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg verliehen wurde (s. WAZ – Umwelt-Kuss). Am 14.11.2014 ist es nun soweit: Die zweite Station wird eingeweiht. Neben einer neu gestalteten Infotafel wird es eine einmalige Hörstation geben, die es Besuchern ermöglichen soll, in den nahen Wald hinein zu lauschen.


BJC:
Ein wichtiger Partner für den Gewässerschutz sind die für die Wasserrahmenrichtlinie zuständigen Behörden. Wie arbeitet Ihr mit diesen zusammen?

SP:
Die Stadt Wolfsburg ist ein Paradebeispiel für perfekte Zusammenarbeit. Im Rahmen der Bachpatenschaft, die uns von der Stadt Wolfsburg übertragen wurde, steht die Schule in regelmäßigem Kontakt unter anderem mit der Umweltbehörde, der Unteren Wasserbehörde, dem Stadtforstamt, dem Aller-Ohre-Wasserverband, den Wolfsburger Entwässerungsbetrieben (WEB), dem BUND Wolfsburg und dem Arbeitskreis Mörse „Unser Dorf hat Zukunft“. Neben einem regen Informationsaustausch (z.B. über die Entwicklung der Gewässergüte) und Absprachen werden auch gemeinsame Aktionen, wie z.B. am Weltwassertag (s. WAZ – Weltwassertag 2014; s. Film unter https://www.youtube.com/watch?v=BBq47jQCAcs), an der Mühlenriede geplant und umgesetzt. Die Arbeit der Bachpatenschule wurde von den oben genannten Institutionen immer hilfreich begleitet!

Die lokale Presse (Wolfsburger Allgemeine, Wolfsburger Nachrichten, Wolfsburger Kurier und Wolfsburger Rundblick) unterstützte uns zudem durch regelmäßige Berichterstattung!


BJC:
Hatte die Big Jump Aktion weitere Konsequenzen für Deine Schule?

SP: Ja, durch die zweimalige Teilnahme am Finale der Big Jump Challenge wurde Frau Wolter von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Berlin auf unsere Bachpatenschaft aufmerksam. Im September dieses Jahres lud sie uns ein, am Gewässernetztreffen am Müggelsee teilzunehmen und über unsere Bachpatenschaft zu berichten. Dabei lernten wir die Projekte anderer Berliner Schulen kennen, unter anderem das Wasserprojekt des Melanchthon-Gymnasiums, das zwar aufgrund fehlender Gewässer in Schulnähe keine praktischen Gewässeruntersuchungen regelmäßig durchführen kann, jedoch die Thematik „Wasser – ein globales Gut?“ fächerübergreifend im achten Jahrgang behandelt. Ein Theaterstück mit dem Titel „Durst“, die Besichtigung eines Klärwerkes, die Berechnung zum virtuellen Wasserverbrauch, das Wassermotiv in der Prosa der Weltliteratur, Brunnenbauprojekte im Geografieunterricht, aber auch sozialwissenschaftlich orientierte Problemdiskussionen zum Thema „Wasser – ein Konfliktstoff des 21. Jahrhunderts?“ vermitteln den Schülerinnen und Schülern dieser Schule vielfältige Perspektiven zu dieser Thematik.

Bei diesem Gewässernetztreffen entwickelte sich die Idee, eine Partnerschaft zwischen dem Melanchthon-Gymnasium und dem Gymnasium Fallersleben zu planen. Die Kolleginnen und Kollegen beider Schulen sind derzeit dabei, Details diesbezüglich auszuarbeiten. Ziel soll es sein, sich künftig inhaltlich zur Thematik Wasser auszutauschen und sich mit Schülergruppen gegenseitig zu besuchen.


BJC: Was empfiehlst Du Schülern und Lehrern, die sich jetzt auf die Big Jump Challenge 2015 vorbereiten bzw. überlegen daran teilzunehmen?

SP:
Es gibt kein Patentrezept für die Teilnahme an der Big Jump Challenge 2015! Eigentlich muss man nur kreativ sein und dies gelingt am besten, wenn verschiedene Gruppen einbezogen werden, mit denen man sich im Gespräch austauschen kann. Meistens sind es Ideen, die erst im Gespräch mit anderen geboren werden. Wie unser Beispiel zeigt, benötigt man auch keinen Fluss, in den man hineinspringen und in dem man schwimmen kann. Wichtig ist es, dass man sich gemeinsam mit anderen für die Gewässer unserer Erde und das Wasser als globales Gut einsetzt, denn alles Leben auf der Erde ist abhängig vom Wasser und seinem Zustand. Dafür müssen wir uns gemeinsam einsetzen!

 

Sabine Pemberneck wurde von Rafael Ziegler vom Big Jump Challenge Team interviewt.

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